Durch ERP mehr Zeit für die Menschen

BüroWARE ist eine echte Entlastung. Weil Planzahlen schneller zur Verfügung stehen und die Auftragsbearbeitung reibungslos funktioniert, bleibt mehr Zeit für die Menschen.

Guido Ziegler, Betriebsstättenleiter der Heinrich Kimmle Stiftung

Aufgabe und Ziel der Heinrich Kimmle Stiftung ist es, Menschen mit körperlichen oder geistigen Beeinträchtigungen zu begleiten, sie zu unterstützen und gesellschaftlich zu integrieren. Hierfür unterhält die 1965 gegründete kirchliche Stiftung im Einzugsgebiet Pirmasens, Zweibrücken und Kreis Südwestpfalz jeweils eine Kindertagesstätte, eine Schule und eine Wohnanlage sowie sieben Werkstätten, in denen derzeit rund 870 Menschen mit Behinderung beschäftigt sind. Der Schwerpunkt liegt dabei auf der industriellen Lohnfertigung. Weitere Angebote
betreffen spezielle Dienstleistungen rundum Integration und Wiedereingliederung in den ersten Arbeitsmarkt.

Heinrich Kimmle Stiftung auf einen Blick

Wettbewerbsvorteil

Als gemeinnützige Organisation verfolgt die Heinrich Kimmle Stiftung ausschließlich kirchliche, mildtätige Ziele. Anders als bei einem Unternehmen steht nicht die Gewinnmaximierung im Fokus. Es geht um die Menschen, die in den Werkstätten beschäftigt sind oder anderweitig Stiftungsangebote nutzen. „Natürlich haben wir gewisse personelle Restriktionen bei der Betreuung unserer Klienten,“ erklärt Guido Ziegler, Betriebsstättenleiter der Heinrich Kimmle Stiftung. Um mehr Zeit zu gewinnen, achte man daher darauf, unvermeidliche Verwaltungsaufgaben möglichst effizient zu erledigen. In puncto kaufmännische Software kann die Stiftung daher auf jahrelange Erfahrung zurückblicken. „Das Altsystem war kompliziert, starr und erreichte längst nicht die Funktionsbreite wie später BüroWARE,“ räumt Guido Ziegler ein.

Chance zur Datenbereinigung

BüroWARE setzte sich seinerzeit auch wegen des hohen Bekanntheitsgrads durch: Gleich mehrere Mitarbeiter kannten die ERP-Software aus früheren Angestelltenverhältnissen. „Es gab allerdings auch viele Kollegen ohne jegliche ERP-Erfahrung. Das alte System war nur an wenigen Arbeitsplätzen installiert,“ blickt Ziegler zurück. So waren zunächst Grundlagenschulungen erforderlich, um alle Mitarbeiter auf einen einheitlichen Wissenstand zu bringen. Gleichzeitig nutzte die Heinrich Kimmle Stiftung den Softwarewechsel, um die vorhandenen Artikel- und Kundenstammdaten zu optimieren. Die Tatsache, dass BüroWARE Know-how bereits vorhandenen war, erleichterte die Neustrukturierung der Daten.

ERP-Software zahlt sich aus

Heute setzt die Heinrich Kimmle Stiftung die ERP-Software vor allem in Bereichen wie Kundenmanagement, Warenwirtschaft oder Lagerverwaltung ein. Zusätzlich sind die Stücklisten für die Produktion in der Unternehmenssoftware hinterlegt. Dank der komfortablen Anbindung des PDFMAILERs genügen wenige Handgriffe, um Dokumente als PDF-Anhang einer E-Mail zu versenden. „Mit BüroWARE ist es
uns gelungen, zentrale Prozesse wie Produktionsplanung, Auftragsbearbeitung oder Lagerbestandsführung zu optimieren. In diesen Bereichen profitieren wir heute von deutlich mehr Transparenz,“ betont Guido Ziegler, Betriebsstättenleiter bei der Heinrich Kimmle Stiftung, „in Zahlen ausgedrückt, liegt der Produktionsvorteil bei etwa 15 Prozent und der Einspareffekt bei rund 5 Prozent.“ Hinzu kämen weiche Faktoren wie etwa eine höhere Kundenbindung durch die verbesserte Servicequalität. „BüroWARE ist eine echte Entlastung. Weil Planzahlen schneller zur Verfügung stehen und die Auftragsbearbeitung reibungslos funktioniert, bleibt mehr Zeit für die Menschen“, freut sich Guido Ziegler.

 

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