Fertigungsaufträge, Stücklisten, Merkmalsleisten, Preistabellen, Arbeitspläne, Materialdisposition im Internet mit WEBWARE Web-ERP

Von der „Maximalstückliste“ zur Fertigungsstückliste

Die Verknüpfung von Variantencode und Maximalstruktur führt in der WEBWARE zur Kommissionsstückliste. Durch individuelle Formelklassen kann insbesondere bei Kommissionsstücklisten auf die verursachenden Belegpositionen zugegriffen werden. Die Produktdefinition integriert damit die Bereiche Kundenauftragserfassung, Konstruktion, Vorkalkulation und Arbeitsvorbereitung.

Die Merkmalstechnik – Katalogisierung von Produkten und Belegen

Über die „Merkmalstechnik“ werden frei definierbare Sachmerkmalsleisten mit individuellen Merkmalsausprägungen auf Artikeltypebene definiert. Dies sind im Wesentlichen beschreibende Merkmale, die bei der Stücklistengenerierung weiterverarbeitet werden. Die Merkmalsleiste mit Standardausprägungen wird bei der Positionserfassung auf die Kundenauftragsposition vererbt und kann positionsbezogen geändert oder erweitert werden.

Preistabellen

Die Preisfindung für Varianten, die überwiegend von geometrischen Abmessungen abhängig sind, gestaltet sich in der Regel als sehr aufwendig. Die Abbildung von Rasterpreislisten im Artikelstamm ist oftmals nicht praktikabel, zumal die Einflussgrößen von Artikelgruppe zu Artikelgruppe unterschiedlich zu definieren sind. Hierfür stehen in der WEBWARE die Preismatrizen zur Verfügung, die artikelbezogen definiert und zugeordnet werden können. Diese Tabellen können innerhalb der WEBWARE herangezogen werden.

Der Arbeitsplan –Arbeitsabläufe optimieren

Die Arbeitsfolgen werden bei Generierung des Fertigungsauftrages zugleich in diesen integriert und bilden die Fertigungskosten im Kostenträger ab. Gleichzeitig sind diese Arbeitsfolgen die Basis für den Druck der Fertigungspapiere und Rückmeldepunkte für die Ist-Zeiten der BDESchnittstelle. Die Definition der Zeiten für Maschinen und Personal kann mengenabhängig oder pauschal angegeben werden.

Das Ergebnis - Dispositions- und Entscheidungsebene …

Die Einzelplanung erlaubt die Darstellung der Verursacher und Verwaltung der Sekundärbedarfe. In die Fertigungsstufen kann direkt verzweigt werden. Durch gezielte Freigabe der Bestellvorschläge wird die operative Beschaffung für einen definierten Zeithorizont freigegeben. So werden zu frühzeitige Beschaffungsmaßnahmen verhindert.

Das Planungsergebnis wird transparent mit Soll-, Ist- und Starttermin dargestellt. Es besteht die Möglichkeit, aus der Kundenauftragsverwaltung direkt Fertigungsaufträge zu generieren. Dies bietet sich bei Auftragsfertigung sowie Einzelfertigung an.

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