2027 erreicht die E-Rechnungspflicht die nächste wichtige Stufe. Was gilt konkret für Ihr Unternehmen? Wo besteht Handlungsbedarf? Und welche Schritte sollten Sie jetzt einplanen?
Unser kostenfreies Whitepaper gibt Ihnen einen kompakten Überblick über Fristen, Formate und Prozesse und liefert konkrete Prüfpunkte für die Umsetzung.
VON DER PFLICHT ZUR UMSETZUNG
Der Maßnahmenplan zeigt Ihnen kompakt, welche Themen jetzt relevant sind und worauf es bei der praktischen Umsetzung der E-Rechnung ankommt.
Ein kompakter Überblick, was die E-Rechnungspflicht konkret bedeutet, welche Formate (XRechnung, ZUGFeRD) zulässig sind und welche Fristen 2026, 2027 und 2028 für Ihr Unternehmen gelten.
Eine Übersicht, wie sich Rechnungsstellung, Empfang, Prüfung und Weiterverarbeitung im ERP sinnvoll abbilden lassen und wo typische Medienbrüche entstehen.
Was bei der revisionssicheren, GoBD-konformen Archivierung strukturierter Rechnungsdaten zu beachten ist, inklusive Aufbewahrungsfristen und Nachweispflichten.
Welche Stammdaten, Zuständigkeiten und internen Abläufe vor dem Start geklärt sein sollten, von der Datenqualität bis zur Rollenverteilung im Projekt.
Wie sich Automatisierungspotenziale bewerten lassen und was für einen reibungslosen Produktivstart wichtig ist, inklusive Fristen-Übersicht bis 2035.
Medienbrüche reduzieren, Zuständigkeiten klären und Chancen für automatisierte Abläufe gezielt nutzen.
E-RECHNUNG PRAKTISCH UMSETZEN
Am Ende sollten Sie nicht nur mehr über die E-Rechnung wissen, sondern einschätzen können:
Kurz: Sie wissen, wo Sie stehen und was als Nächstes zu tun ist.
Dann unterstützen wir Sie gerne bei der Umsetzung. Mit der Softengine erpSUITE und der stepsERP lassen sich E-Rechnungen direkt in Ihre bestehenden Geschäftsprozesse integrieren. Die Lösung unterstützt XRechnung und ZUGFeRD sowie Erstellung, Versand und automatisierte Verarbeitung von E-Rechnungen.
Sie möchten wissen, wie sich das konkret in Ihrer ERP-Umgebung umsetzen lässt? Vereinbaren Sie ein unverbindliches Beratungsgespräch mit unseren E-Rechnungs-Experten.
FAQ
Eine E-Rechnung wird in einem strukturierten elektronischen Format erstellt, übermittelt und empfangen, sodass sie elektronisch weiterverarbeitet werden kann. Ein einfaches PDF erfüllt diese Voraussetzung nicht. Zu den in Deutschland relevanten Formaten gehören insbesondere XRechnung und geeignete ZUGFeRD-Formate.
Seit dem 1. Januar 2025 müssen inländische Unternehmen grundsätzlich E-Rechnungen empfangen können. Für die Ausstellung gelten Übergangsregelungen: Ab 2027 spielt unter anderem der Vorjahresumsatz des Rechnungsausstellers eine Rolle. Ab 1. Januar 2028 müssen Rechnungen für betroffene inländische B2B-Umsätze grundsätzlich als strukturierte E-Rechnung ausgestellt werden. Gesetzliche Ausnahmen bleiben bestehen.
Die ERP-Lösungen stepsERP und erpSUITE von Softengine unterstützen XRechnung und ZUGFeRD sowohl im Rechnungsausgang als auch im Rechnungseingang. Damit können strukturierte Rechnungen erstellt, empfangen und in die weiteren ERP-Prozesse integriert werden.
Die E-Rechnung schafft die Grundlage dafür, Rechnungsprozesse stärker zu digitalisieren und zu automatisieren. Strukturierte Daten können beispielsweise bei Erfassung, Prüfung, Freigabe, Buchung und Archivierung durchgängig verarbeitet werden. Unternehmen sollten die Umstellung daher auch nutzen, um Medienbrüche und manuelle Arbeitsschritte zu überprüfen.
Der strukturierte Originaldatensatz einer E-Rechnung muss unversehrt aufbewahrt werden. Für Rechnungen gilt umsatzsteuerlich grundsätzlich eine Aufbewahrungsfrist von acht Jahren. Außerdem müssen die Daten während der Aufbewahrungsfrist verfügbar und nachvollziehbar bleiben. Je nach Dokumentart können weitere handels- oder steuerrechtliche Anforderungen hinzukommen.
Prüfen Sie zunächst, welche Umsätze von der E-Rechnungspflicht betroffen sind und ob Empfang, Verarbeitung und Archivierung bereits sichergestellt sind. Anschließend sollten unter anderem Stammdaten, Rechnungsformate, Verantwortlichkeiten, Schnittstellen und bestehende Prozesse überprüft und die Umstellung getestet werden. Das White Paper führt diese technischen, steuerlichen und organisatorischen Aufgaben in einer strukturierten Checkliste zusammen.