BüroWARE Referenzbericht
@Netkom GmbH
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Gründungsjahr: 1995 Anzahl Mitarbeiter: 7 Anzahl Arbeitsplätze: 10 Branche: Handel / Einzelhandel
Homepage: http://www.netkom-nms.de
Anschrift:
Gartenstr.10
DE-24534 Neumünster
Telefon: 0432125440
Telefax: 04321254455
E-Mailadresse: j.evers@netkom-nms.de
Spezialgebiete:
- Kostenrechnung
- Warenwirtschaft
- Finanzbuchhaltung
- Softwarekasse
- OfficePlaner
- Produktionsplanung
- eBilling
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Kerngeschäft / Branche: NetKOM - Kommunikationstechnik
Selbstdarstellung:
Einer unserer jüngsten, aber durchaus nicht weniger erfolgreichen Partner ist die Firma @Netkom aus Neumünster. Im Jahre 2001 hatten der Geschäftsführer Herr Meißner und der Leiter der Abteilung Software Herr Evers eine Nachfolge-Software für die Lexware Business Solution gesucht. Hierbei kamen die beiden nach sorgfältiger Recherche auf vier große Anbieter kaufmännischer Softwarelösungen. Step Ahead, Mesonic, 42Software und SoftENGINE.
Wettbewerbsvorteil:
Potenzial in den nächsten Jahren sehen die beiden Geschäftsführer vor allem in den Bereichen „Warenwirtschaft“ und „Kostenrechnung“. „Basel II und ähnliches müssen softwaretechnisch abbildbar sein und auch umgesetzt werden. Hierbei ist uns die BüroWARE eine große Hilfe.“
Aussagen der Mitarbeiter und der Geschäftsleitung über BüroWARE:
„Ausschlaggebend war die Anpassbarkeit der Software, die einfache und vor allem deutsche Bedienerführung, die nicht bei allen Systemen gegeben ist, was zu langwierigen Problemen bei den Usern führen kann.
Aussagen der Mitarbeiter und der Geschäftsleitung über SoftENGINE:
Der Sitz der Firma in Deutschland war dabei auch ein wichtiger Punkt in der Entscheidung für SoftENGINE!
Kernaussage:
„Ausschlaggebend war die Anpassbarkeit der Software, die einfache und vor allem deutsche Bedienerführung, die nicht bei allen Systemen gegeben ist, was zu langwierigen Problemen bei den Usern führen kann. Des Weiteren war es uns wichtig, einen in Deutschland ansässigen Hersteller als Partner zu haben. Positiv zudem, dass dieser gezielt in die Softwareentwicklung und die Partner investiert, anstatt an der Börse notiert zu sein“ argumentiert Herr Evers.