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Mit Euphorie ins neue Jahrtausend |
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Dienstag, 07. Mai 2013 um 11:07 Uhr |
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20 Jahre SoftENGINE - 1999 Ob die Vereinten Nationen an Deutschland dachten, als Sie 1999 das „Internationale Jahr der Senioren“ ausriefen? Viele Bürger dürften jedenfalls kaum Zeit gehabt haben, an so etwas, wie die Rentenlücke zu denken. Die Wirtschaft boomte und der Neue Markt lockte mit der „schnellen Mark“. Nicht selten lagen die Hoffnungen dabei auf Unternehmen der IT-Branche, die erstaunliche Wachstumszahlen und noch erstaunlichere Prognosen auf den Tisch legten.Doch auch in der realen Wirtschaft tat sich etwas: Das Bundesarbeitsgericht bestätigte erstmals rauchfreie Büros – heute eine Selbstverständlichkeit. „Das gibt’s nur einmal, das kommt nie wieder“ – Die Stimmung unter den ERP-Herstellern war weltmeisterlich: Trends wie E-Commerce, Euro-Einführung und der Jahrtausendwechsel sorgten für prall gefüllte Auftragsbücher. Kein Wunder, dass bei so manchem Anbieter die Bodenhaftung verloren ging. SoftENGINE blieb hingegen auf dem eingeschlagenen Kurs. Börsenambitionen gab es nicht. Das Geschäft wuchs stetig, und gesund. Eine Strategie, die sich bereits kurze Zeit später auszahlte – als sich herausstellte, dass es sich bei vielen Aufträgen zur Jahrtausendwende um vorgezogene Investitionen handelte. Das Hauptaugenmerk der Softwareentwicklung lag in jenen Tagen auf dem Rechnungswesen. BüroWARE war schon damals mit ausgewiesenen Spezialitäten wie Offene Posten-Abgleich, Management-Informationen oder Office-Anbindung garniert. Weiterhin im Fokus stand das Thema Auswertungen mit BüroWARE EAP. Messehighlights des Jahres 1999 waren sicherlich die CeBIT und im Herbst die SYSTEMS in München, damals noch fester Bestandteil der IT-Messelandschaft. 
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Kostenfreier Praxisworkshop zum Thema InfoZoom bzw. den Auswerter für BüroWARE |
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Montag, 06. Mai 2013 um 11:06 Uhr |
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Für alle BüroWARE Endkunden und Fachhändler gedacht, die InfoZoom bzw. den Auswerter für BüroWARE Live kennenlernen wollen. Leistungsfähige Auswertungen mit InfoZoom Technologie Mit oem4BüroWARE Auswerter erfassen Fachanwender sämtliche BüroWARE-Daten auf einen Blick und sind in der Lage, diese flexibel zu selektieren und auszuwerten. Dafür verwendet die Software eine einzigartige Technik zur Visualisierung beliebiger Datenmengen. Die intuitive Bedienung ermöglicht explorative Auswertungen, umfassende Analysen und variables Reporting. BüroWARE-Anwender erhalten mit InfoZoom - Spontanen Überblick über alle BüroWARE-Daten
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Spielend einfach und extrem leistungsfähig Die Bedienung von InfoZoom erfordert kein Expertenwissen oder Programmierkenntnisse. Nach kurzer Eingewöhnung werden die ersten Ergebnisse erzielt. über einfache Funktionen lassen sich Analysevorgänge automatisieren und gewohnte Diagramme oder Reports erstellen. Damit werden Daten transparent - und das, wenn gewünscht, für jeden Mitarbeiter im Unternehmen. Dabei verarbeitet der oem4BüroWARE Auswerter spielend und ohne Wartezeiten selbst sehr große Datenbestände durch die bewährte In-Memory-Technologie. Lernen Sie oem4BüroWARE Auswerter kennen: Praxisworkshop am 04.06.2013 und 11.06.2013 Testen Sie InfoZoom kostenfrei und lassen Sie sich dabei von unseren erfahrenen Referenten begleiten. In dem kostenfreien Workshop lernen Sie den praktischen Umgang mit InfoZoom kennen und erzielen in wenigen Minuten erste eigene Ergebnisse. Inhalte des Workshops • Import beliebiger Datenquellen • Verwendung von Datenformaten • Visualisierung und Recherche • Mehrdimensionale Datenanalyse • Diagramme und Reports Details • Limitiert auf 12 Teilnehmer • Geeignet für Fachhändler und Endanwender • Zur Teilnahme sind keine speziellen Kenntnisse erforderlich. Preis: kostenfrei Veranstaltungsort: 04.06.2013 in München und 11.06.2013 in Bückeburg 09:00 Uhr – 17:00 Uhr
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Mögen Mädchen und Ministerpräsidenten ERP-Systeme? |
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Montag, 06. Mai 2013 um 10:55 Uhr |
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20 Jahre SoftENGINE 1998 – Das Jahr der Verabschiedungen und der Neuzugänge – erinnern Sie sich? Das Wortungetüm „Gewerbekapitalertragssteuer“ verschwand 1998 in der Versenkung – zur Freude von Unternehmen und Selbstständigen. Bill Clinton verstrickte sich in die Lewinsky-Affäre und sein Amtsenthebungsverfahren wurde für 1999 angestrebt. Helmut Kohl verabschiedete sich per Vertrag von der D-Mar, was seine Wahlchancen nicht unbedingt gesteigert haben dürfte –denn im Herbst 1998 verabschiedete er sich dann aus Bundeskanzleramt. Doch es gab auch ein einige Neuzugänge: Thyssen-Krupp, Daimler-Chrysler und der Versicherungskonzern Generali sind Kinder der Abteilung „Mergers & Acquisistions“. Und im fernen Silicon Valley reichten Larry Page und Sergey Brin die Gewerbeanmeldung für ein Unternehmen Namens „Google“ ein. Windows 98 erblickte das Licht der Welt – fast zeitgleich mit der Tochter von SoftENGINE-Geschäftsführer Matthias Neumer. Ein Ereignis, dass den Firmenchef zum Nachdenken bewegte: Mögen Mädchen eigentlich ERP-Systeme? Zu langweilig, dachte er sich vermutlich – und baute rund um das Zusatzmodul BüroWARE eBilling eine neue Firma auf. Heute gehört gotomaxx (damals als PDFMAILER GmbH gegründet) zu den führenden Anbietern für PDF-Erstellung und Dokumentenaustausch. Und noch einen Neuzugang gab es bei SoftENGINE zu bestaunen: Ein altes Feuerwehrauto. Unter dem Motto „Wir löschen den EDV-Brandherd“ ging es mit dem Deutz zur CeBIT nach Hannover. Das wohl größte mediale Ereignis des Jahres 1998 war indes die Stippvisite von Landesvater Kurt Beck. Der machte auf seiner Tour durch den Pfälzer Mittelstand auch Station in Annweiler. 
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Was haben die BüroWARE AnBu und Dolly gemeinsam? |
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Donnerstag, 25. April 2013 um 08:22 Uhr |
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- 1997 erblickten beide das Licht der Welt 1997 war ein richtungsweisendes Jahr – zumindest für Borussia Dortmund. Damals gewann der Verein zum ersten und bislang einzigen Mal die Campions League. Ein Ereignis, an das man sich gerade jetzt gern erinnert – speziell in Dortmund. Es war nicht die einzige Denkwürdigkeit des Jahres: In Schottland sprang „Klonkrieger“ Dolly durch den Stall. Als es Wissenschaftlern in Honolulu fast zeitgleich gelang, das erste Nagetier zu klonen, kam fast so etwas wie Science-Fiction-Feeling auf. In Berlin forderte Roman Herzog einen „Ruck durch Deutschland“, den die Wirtschaft auf eigene Weise umsetzte: Es war die Zeit medienwirksamer Partnerschaften. Die Lufthansa wollte beispielweise nur noch mit den neuen Freunden aus der Star Alliance fliegen. Doch seien wir ehrlich: So neu war die Sache auch wieder nicht. Eine südpfälzer Softwareschmiede war mit dem gleichen Konzept seit Jahren erfolgreich. Auch 1997 wuchs das SoftENGINE-Partnernetz beständig erweitert. In Wien kam die erste Auslandsniederlassung hinzu, um den österreichischen Partnern näher zu rücken. Bei BüroWARE schloss sich die letzte Lücke im Rechnungswesen: Die Anlagenbuchhaltung erblickte das Licht der Welt. Als wirklich bedeutend erwies sich allerdings eine ganz andere Idee. Das kleine Tool BüroWARE eBilling versendete kaufmännische Dokumente bequem per E-Mail – und sollte schon bald zur Neugründung eines heute bekannten Softwarehauses führen. Wussten Sie eigentlich, dass es bei SoftENGINE 1997 noch „Geschlechtertrennung“ gab? Aus Platzgründen arbeiteten Techniker und Kaufleute an unterschiedlichen Standorten. 
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20 Jahre SoftENGINE |
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Dienstag, 23. April 2013 um 07:59 Uhr |
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1996: Harte Fakten in turbulenten Zeiten Es war ein erfolgreiches Jahr für die Technologiebranchen: Greenpeace stellte das erste 3-Liter-Auto vor – wenn auch wenigstens 15 Jahre zu früh. Aber auch die IT-Technik konnte beachtliche Erfolge feiern. Der Superrechner „Deep Blue“ beispielsweise ließ Schach-Weltmeister Garri Kasparow eher im Schatten stehen. Frankreich zündete die letzte Atombombe und auf dem Frankfurter Flughafen durften wir Immobilien-Pleitier Jürgen Schneider wieder zu Hause begrüßen. SoftENGINE bewahrte in der turbulenten Zeit Ruhe. BüroWARE wurde weiter ausgebaut. So durften sich die Anwender beispielsweise über das neue Management Information System freuen, das aktuelle Zahlen zu Kunden, Artikel oder Projekte servierte. Bei der Entwicklung legte das südpfälzer Softwarehaus ein besonderes Augenmerk auf die Benutzerführung: Die Zahlen wurden übersichtlich in Einzelfeldern und kleinen Tabellen präsentiert. Von einem Business Cockpit mit interaktiven Grafiken war das Ganze dann aber doch noch ein Stück weit entfernt, aber dennoch innovativ zur damaligen Zeit, was die Pressemeldung aus dem Jahr 1996 erzählt: „Für ein „MIS-System“ steht nicht die Anzahl der Funktionen im Vordergrund, sondern die unkomplizierte Bedienbarkeit, Ergonomie und vor allem die Integrationsfähigkeit in bestehende Abläufe….Häufig müssen im Management Entscheidungen schnell getroffen werden. Umso wichtiger ist es, dass das „MIS“ gewünschte Auswertungen auf Knopfdruck liefert. ..Es müssen keine zeitaufwändigen Abschlüsse simuliert werden, die das gesamte DV-Netz für Stunden blockieren….“ (Januar 1996) 
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20 Jahre SoftENGINE |
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Dienstag, 16. April 2013 um 14:20 Uhr |
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1995: Volldampf voraus – BüroWARE für Wind95 Früher war die Welt auf europäischer Ebene noch in Ordnung. So gab es zum Beispiel 1995 viel zu feiern: Mit Schweden, Finnland und Österreich traten gleich drei Länder der EU bei. Dazu forderten immer mehr osteuropäische Staaten lautstark ihre Mitgliedschaft ein. Eine Entwicklung, die der noch jungen Unternehmenssoftware BüroWARE in die Karten spielte. Schließlich gehörte „Europa“ zum Standardumfang von Warenwirtschaft und Finanzbuchhaltung. In der Folge wuchs das ERP-System rasant: Die Windows 95-Version gehörte zu den Ersten in der ERP-Szene. In schicker Block-Grafik erblickten neue Module und Funktionen das Licht der Welt. Einige von ihnen, wie die Module zum Management Information System (MIS) oder Computer Aided Sales – Neudeutsch: CRM – waren ihrer Zeit voraus. Zeitweilig gab es sogar eine Programmversion für IBMs OS/2-Betriebssystem. Ebenso erfolgreich lief der Aufbau des Vertriebsnetzes. Weil sich BüroWARE leicht anpassen ließ, war die Software optimal für Integratoren oder Branchenanbieter. Die Vertriebskampagne „programmierter Verkaufserfolg“ war so erfolgreich, dass es bereits im Sommer 95 genügend Partner gab, um für das erste Sommerevent den Grill anzuschmeißen. Dieses Sommerevent ist seit dem Tag fester Bestandteil im SoftENGINE Kalender - seit 4 Jahren mittlerweile jedoch unter neuer Ausrichtung als Kongress und IT-Messe "BusinessCONVENTION", welche am 30.08.2013 wieder in Landau statt findet.
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20 Jahre SoftENGINE – Rückblick auf das Jahr 1994 |
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Dienstag, 16. April 2013 um 09:17 Uhr |
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Survival-Tour nach Hannover Erinnern Sie sich noch an 1994? Richtig, es war das Jahr, als die „Eichenrotkappe“ mit beachtlichem Vorsprung den Titel „Pilz des Jahres“ holte. Auch in wirtschaftlicher Hinsicht wurden Weichen gestellt: Die Welthandelsorganisation WTO ging an den Start und der Europäische Wirtschaftsraum EWR nahm Gestalt an. Mandela wurde Präsident in Südafrika, Sony brachte die Playstation auf den Markt und wir jubelten geschlossen Michael Schumacher zu. Währenddessen bereitete sich eine kleine südpfälzer Softwareschmiede auf ihren ersten großen Auftritt vor: 1994 feierte die Unternehmenssoftware BüroWARE auf der CeBIT in Hannover Premiere – und wurde Dauergast für die nächsten 20 Jahre. Drei Mitarbeiter und der erste SoftENGINE-Vertriebspartner stellten sich auf dem 50 qm-Stand den interessierten Augen der. Die gezeigte Version BüroWARE 1.0 eroberte übrigens auch die Herzen der Fachpresse im Sturm: Das Branchenmagazin EHZ (heute IT-Business News) attestierte der Software schon damals eine „…wesentliche Reduzierung des Papieraufkommens, sowie einer Verringerung der Personalkosten.“ Das Magazin „PC Shopping“ bescheinigte der Version in seiner Ausgabe 1994 die Eignung zur „kompletten Organisation und Verwaltung von mittleren bis großen Firmen“, bei der „keine lange und umständliche Einarbeitungszeit nötig“ ist. Unterstützt wurde die Einarbeitung damals durch ein Hilfe-Video (VHS). Wer sich die nostalgische Version ansehen will, findet sie unter http://youtu.be/GAuCFX7i6p4.
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Karriereeinstieg im IT-Markt |
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Freitag, 05. April 2013 um 12:43 Uhr |
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Nachwuchskräfte werden im wachsenden IT-Markt händeringend gesucht. Die SoftENGINE GmbH ermöglicht deshalb seit Jahren erfolgreich eine Weiterbildung für junge IT-Spezialisten. Anfang April erhält die vierte Generation ihr IHK-Zertifikat als „ERP-Spezialist“. Alle vier Teilnehmer werden entweder von SoftENGINE oder von SoftENGINE-Partnern übernommen. Die meisten vertiefen ihr Wissen in berufsbegleitenden Weiterbildungsangeboten.
Der IT-Markt wächst rasant. Gerade für mittelständische Betriebe ist es oft schwer, junge Absolventen zu rekrutieren. Und selbst wenn es gelingt, ist der Nachwuchs nicht unbedingt mit den besonderen Anforderungen des Markts für Unternehmenssoftware vertraut. Einstieg „ERP-Spezialist“ Die SoftENGINE GmbH setzt deshalb seit vielen Jahren erfolgreich auf eigene Aus- und Weiterbildung. Gemeinsam mit Partnern wie die Industrie- und Handelskammer (IHK) und die auf Fernstudien spezialisierte Privathochschule AKAD sind so im Laufe der letzten Jahre mehrere Weiterbildungsangebote entstanden. Die sechsmonatige Weiterbildung zum ERP-Spezialisten mit IHK-Zertifikat ist dabei als Einstieg gedacht. Er ebnet den Weg für die duale Berufsausbildung oder ein berufsbegleitendendes Studium. Alle Absolventen werden übernommen Anfang April erhält bereits die vierte Generation von ERP-Spezialisten ihre IHK-Zertifikate. Im Fokus der sechsmonatigen Weiterbildung in der SoftENGINE Niederlassung in Annweiler steht dabei das Thema „Unternehmenssoftware“ – und ganz speziell die beiden SoftENGINE-Lösungen BüroWARE und WEBWARE. Alle vier Teilnehmer haben ihre Weiterbildung erfolgreich absolviert und eine Jobzusage in der Tasche. Sie werden von SoftENGINE beziehungsweise SoftENGINE-Partnern übernommen. Drei von Ihnen nutzen die Weiterbildung zum ERP-Spezialisten als Karriere-Sprungbrett – und bilden sich per Fernstudium oder Berufsausbildung weiter. Nächster Start im Oktober Die nächste Weiterbildung zum ERP-Spezialisten mit IHK-Zertifikat startet im Oktober 2013. Weitere Informationen hierzu im Internet unter www.softengine.de/jobs. Interessierte Nachwuchskräfte können sich per E-Mail direkt bei SoftENGINE unter
Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! Sie müssen JavaScript aktivieren, damit Sie sie sehen können.
bewerben.
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Update 1/2013 |
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Mittwoch, 03. April 2013 um 14:08 Uhr |
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In dieser Ausgabe: Rückblick CeBIT 2013: SoftENGINE aus dem Commerce-Park | SoftENGINE auf der BusinessLIVE & Hitmeister eCommerce-Day | 20 Jahre SoftENGINE: Zeitreise durch zwei Jahrzehnte | Referenz: Speed4Trade & Outdoorartikel24 | BusinessCONVENTION in Wien und Landau/Pfalz
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SEPA kommt und die Zeit drängt! |
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Dienstag, 12. März 2013 um 09:38 Uhr |
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Durch die Einführung der europaweit einheitlichen Zahlungsverfahren SEPA-Überweisung und SEPA-Lastschrift soll sowohl der nationale als auch der grenzüberschreitende Zahlungsverkehr harmonisiert werden. Deshalb werden durch die europäische Gesetzgebung zum 1. Februar 2014 die bestehenden nationalen Überweisungs- und Lastschriftverfahren abgeschafft. Deshalb müssen sich insbesondere Unternehmen, Behörden und Vereine auf starke Veränderungen im in- und ausländischen Zahlungsverkehr einstellen, die sie zum Teil zu umfangreichen organisatorischen und technischen Anpassungen zwingen. In einer Befragung der ibi research an der Uni Regensburg wurde untersucht, welche Auswirkungen SEPA auf den Zahlungsverkehr deutscher Unternehmen, Behörden und Vereine hat und wie der aktuelle Stand der SEPA-Umsetzung in Deutschland ist. Die wichtigsten Ergebnisse auf einen Blick: - SEPA ist einem knappen Drittel noch nicht bewusst und viele sehen noch nicht den sofortigen Handlungsbedarf
- Erst ein Drittel der Unternehmen nutzt die SEPA-Überweisung
- Viele Unternehmen haben nicht schriftlich vorliegende Einzugsermächtigungen für ihre bestehenden Lastschrifteinzüge
- Die meisten der Befragten mit schriftlich vorliegenden Einzugsermächtigungen möchten von der AGB-Migrationsmöglichkeit Gebrauch machen
- Die Nutzung der SEPA-Lastschrift ist bei den meisten Unternehmen ab dem 2. Halbjahr 2013 geplant
SEPA kommt und die Zeit drängt! Weitere Infos rund um die SEPA-Studie, eine Checkliste zur SEPA-Einführung und einiges mehr finden Sie unter www.sepa-wissen.de
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